BGR Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe

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Neuerscheinungen / Downloads

Titelblatt des BGR Reports Mai 2016

BGR Report der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe, Mai 2016 (PDF, 5 MB), 25.05.2016

Deutschland ist bei Metallrohstoffen von Importen abhängig. In den zurückliegenden Monaten waren die Preise zwar stark rückläufig, doch für zahlreiche Rohstoffe wie Platin, Kobalt oder Seltene Erden gibt es nach wie vor Preis- und Lieferrisiken.

Damit sich deutsche Unternehmen bei der Beschaffung besser auf diese Situation einstellen können, hat die Deutsche Rohstoffagentur (DERA) in der BGR im Auftrag der Bundesregierung ein Rohstoffmonitoring entwickelt. Die Experten der DERA haben ein Screening konzipiert, um mögliche Beschaffungsrisiken beim Einkauf von Rohstoffen frühzeitig zu erkennen. Auf dieser Grundlage können sie deutsche Unternehmen gezielt beraten. Näheres zu diesem Thema können Sie im BGR Report auf Seite 70 nachlesen.

Die BGR stellt ihre Expertise auch in einem anderen wichtigen Themenbereich mit hoher gesellschaftlicher Relevanz zur Verfügung. Seit 2014 berät die BGR die Kommission „Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe“. Dank der umfassenden Forschungsaktivitäten zum Thema Endlagerung sind die BGR-Wissenschaftler ein wichtiger fachlicher Ansprechpartner für die Kommission. Lesen Sie dazu den Beitrag auf Seite 6 im BGR Report.

Titelblatt Energiestudie 2015

Energiestudie 2015 - Reserven, Ressourcen und Verfügbarkeit von Energierohstoffen (PDF, 27 MB), 08.12.2015

Inhalt der aktuellen Energiestudie der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) sind Abschätzungen zum geologischen Inventar an Energierohstoffen mit belastbaren Aussagen zu Reserven, Ressourcen und Verfügbarkeit von Erdöl, Erdgas, Kohle und Kernbrennstoffen sowie der Tiefen Geothermie und der anderen erneuerbaren Energien mit Stand Ende 2014.
Grundlage der Datenbasis bildet die kontinuierliche Auswertung von Informationen in Fachzeitschriften, wissenschaftlichen Publikationen, Berichten aus der Wirtschaft, Fachorganisationen und politischen Stellen, Internetquellen und eigenen Erhebungen. Für alle Länder der Welt werden die Energierohstoffvorräte in einem umfangreichen Tabellenwerk dargestellt.
Die jährlich erscheinende Studie dient der rohstoffwirtschaftlichen Beratung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) und der deutschen Wirtschaft.

Rohstoffsituationsbericht 2014

Bericht zur Rohstoffsituation 2015, 01.12.2015

Ist die Rohstoffversorgung für den Standort Deutschland gesichert? Wie viel Rohstoffe produzieren wir im eigenen Land und was muss importiert werden? Welchen Anteil steuert das Recycling zur Deckung des heimischen Rohstoffbedarfs bei? Zur Beantwortung dieser und anderer wichtiger Fragen stellt der neue Rohstoffsituationsbericht der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) die nötigen Daten und Fakten zur Verfügung.

Im Jahr 2014 wurden in Deutschland rund 565 Millionen Tonnen mineralische Rohstoffe, vor allem Sand, Kies, Kali- und Steinsalz sowie weitere Industrieminerale gefördert – Rohstoffe, die vor allem für den Ausbau und Erhalt unserer Infrastruktur, die Bauindustrie sowie die chemische Industrie genutzt werden. Die Produktion heimischer Energierohstoffe belief sich auf insgesamt 188,2 Millionen Tonnen Braunkohle, Steinkohle und Erdöl sowie 10,1 Milliarden Kubikmeter Erdgas. Weiterhin wurden 5,8 Millionen Kubikmeter Torf gewonnen. Wertmäßig beträgt die heimische Rohstoffproduktion 13,5 Milliarden Euro, knapp 9 Prozent weniger als im Vorjahr.

Weiterhin gilt auch, dass Deutschland bei vielen Rohstoffen stark von Importen abhängig ist.

Bericht zur Rohstoffsituation in Deutschland 2014 (PDF, 15 MB)

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