BGR Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe

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BGR Energiestudie 2017

BGR Energiestudie 2017 - Daten und Entwicklungen der deutschen und globalen Energieversorgung (PDF, 24 MB), 12.12.2017

Inhalt der aktuellen Energiestudie der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) sind Aussagen und Analysen zur Situation bei den Energierohstoffen Erdöl, Erdgas, Kohle, Kernbrennstoffen und den erneuerbaren Energieträgern einschließlich der Tiefen Geothermie mit Stand Ende 2016.

Schwerpunkte liegen auf der Abschätzung des geologischen Inventars an Energierohstoffen mit belastbaren Aussagen zu Reserven und Ressourcen. Zusätzlich werden die Rohstoffmärkte bezüglich der Entwicklung von Produktion, Export, Import und Verbrauch von fossilen Energierohstoffen betrachtet und aktuelle und gesellschaftlich relevante Energie-Themen aufgegriffen.

Die Studie dient der rohstoffwirtschaftlichen Beratung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi), der deutschen Wirtschaft und Wissenschaft sowie der Öffentlichkeit.

Die in der BGR Energiestudie veröffentlichten Datensätze sind ein klassifiziertes und bewertetes Extrakt der Energierohstoff-Datenbank der BGR und wurden aus Fachzeitschriften, wissenschaftlichen Publikationen, Berichten aus der Wirtschaft, Fachorganisationen und politischen Stellen, Internetquellen und eigenen Erhebungen kompiliert. In Fällen, wo dargestellte Daten nicht aus der Energierohstoff-Datenbank der BGR stammen ist dies explizit gekennzeichnet.

Deutschland - Rohstoffsituation 2016

Bericht zur Rohstoffsituation in Deutschland 2016 (PDF, 5 MB), 07.12.2017

Deutschland ist eines der führenden Industrieländer und daher Großverbraucher von mineralischen Rohstoffen und Energierohstoffen. Die Bedarfsdeckung bei den Metallrohstoffen, einzelnen Industriemineralen und den Energierohstoffen, mit Ausnahme der Braunkohle, ist sehr stark bzw. vollständig von Importen abhängig.

Im Jahr 2016 wurden in Deutschland ca. 593 Mio. t mineralische Rohstoffe (Steine und Erden, Industrieminerale) sowie 178 Mio. t Braunkohle, Steinkohle und Erdöl, 9 Mrd. m³ Erdgas/Erdölgas und 4,6 Mio. m³ Torf produziert. Dies entspricht einem Wert von insgesamt ca. 11,7 Mrd. €. Zusätzlich hat Deutschland im Jahr 2016 mineralische Rohstoffe und Energierohstoffe inkl. Zwischen- produkte und nachgelagerte Produkte entlang der Wertschöpfungskette im Wert von rund 137 Mrd. € importiert.

Titelblatt Energiestudie 2016

Energiestudie 2016 - Reserven, Ressourcen und Verfügbarkeit von Energierohstoffen (PDF, 27 MB), 12.12.2016

Inhalt der aktuellen Energiestudie der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) sind Aussagen und Analysen zur Situation bei den Energierohstoffen Erdöl, Erdgas, Kohle, Kernbrennstoffen und den erneuerbaren Energieträgern einschließlich der Tiefen Geothermie mit Stand Ende 2015.

Schwerpunkte liegen auf der Abschätzung des geologischen Inventars an Energierohstoffen mit belastbaren Aussagen zu Reserven und Ressourcen. Zusätzlich werden die Rohstoffmärkte bezüglich der Entwicklung von Produktion, Export, Import und Verbrauch von fossilen Energierohstoffen betrachtet und aktuelle und gesellschaftlich relevante Energie-Themen aufgegriffen.

Die Studie dient der rohstoffwirtschaftlichen Beratung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi), der deutschen Wirtschaft und der Öffentlichkeit. Grundlage der Datensätze und Bewertungen bildet die kontinuierliche Auswertung von Informationen in Fachzeitschriften, wissenschaftlichen Publikationen, Berichten aus der Wirtschaft, Fachorganisationen und politischen Stellen, Internetquellen und eigenen Erhebungen. Sofern nicht explizit erwähnt, stammen alle aufgeführten Daten aus der Energierohstoff-Datenbank der BGR.

Titelblatt des BGR Reports Mai 2016

BGR Report der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe, Mai 2016 (PDF, 5 MB), 25.05.2016

Deutschland ist bei Metallrohstoffen von Importen abhängig. In den zurückliegenden Monaten waren die Preise zwar stark rückläufig, doch für zahlreiche Rohstoffe wie Platin, Kobalt oder Seltene Erden gibt es nach wie vor Preis- und Lieferrisiken.

Damit sich deutsche Unternehmen bei der Beschaffung besser auf diese Situation einstellen können, hat die Deutsche Rohstoffagentur (DERA) in der BGR im Auftrag der Bundesregierung ein Rohstoffmonitoring entwickelt. Die Experten der DERA haben ein Screening konzipiert, um mögliche Beschaffungsrisiken beim Einkauf von Rohstoffen frühzeitig zu erkennen. Auf dieser Grundlage können sie deutsche Unternehmen gezielt beraten. Näheres zu diesem Thema können Sie im BGR Report auf Seite 70 nachlesen.

Die BGR stellt ihre Expertise auch in einem anderen wichtigen Themenbereich mit hoher gesellschaftlicher Relevanz zur Verfügung. Seit 2014 berät die BGR die Kommission „Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe“. Dank der umfassenden Forschungsaktivitäten zum Thema Endlagerung sind die BGR-Wissenschaftler ein wichtiger fachlicher Ansprechpartner für die Kommission. Lesen Sie dazu den Beitrag auf Seite 6 im BGR Report.

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