BGR Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe

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Die Geowissenschaftlichen Sammlungen

Gesteine, Minerale und Fossilien belegen den Aufbau und die Veränderungen unserer Erde sowie die Entwicklung des Lebens in all seiner Vielfalt. Geowissenschaftliche Sammlungen stellen deshalb unverzichtbare Grundlagen und Belege für die geologischen Wissenschaften, die Wirtschaft und auch für Lehre und Ausbildung zur Verfügung.

Die BGR unterhält Sammlungen in Berlin und Hannover, hier in Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG). Die vorwiegend wissenschaftlichen Beleg- und Arbeitssammlungen stehen der wissenschaftlichen Fachwelt zur Bearbeitung vor Ort und im Rahmen des nationalen und internationalen Leihverkehrs zur Verfügung. Datenbanken (zum Beispiel der Originale-Katalog), erleichtern den Zugang zu den Sammlungsbeständen.

BerlinHannover

Einblick in die Berliner Sammlungen

Blick in die Sammlungen im Geozentrum Hannover


Nutzung und Kontakt

Sammlungen Online

Derzeit befindet sich ein digitales Informationssystem zur Erfassung von Sammlungsobjekten der Sammlungen im GEOZENTRUM HANNOVER und Berlin - zunächst aus den Bereichen Bohrkernhandstücke, Rohstoffe und Stratigraphie - im Aufbau. Nutzer aus Forschung und Wirtschaft können nach der Erfassung der Daten und fotografischen Dokumentation der Sammlungsobjekte alle Möglichkeiten einer umfangreichen Online-Recherche nutzen.

Recherche (Wissenschaftliche Originale etc.)
Das Sammlungsobjekt des Quartals (Katalog)

Kontakt

    
Dr. Jochen Erbacher
Tel.: +49-(0)511-643-2795
Fax: +49-(0)511-643-3663

Zusatzinformationen

Das aktuelle Sammlungsobjekt: 01/18: Ein Lineal im Kupferschiefer

Ein Lineal im Kupferschiefer

Unser Sammlungsobjekt des Quartals zeigt ein sogenanntes Erzlineal im Kupferschiefer. Die Bezeichnung Lineal, im Bergmanns- und Sammlerjargon neben der Bezeichnung Erzlineal auch als ‚Kupferschieferlineal‘, ‚Kupfererzlineal‘ oder nach den auftretenden Mineralen benanntes Lineal (beispielsweise ‚Bornitlineal‘, wie im vorliegenden Fall), kommt hierbei nicht von ungefähr. Der Begriff beschreibt treffend, wie diese Erzanreicherungen ausgebildet sind – als nicht selten schnurgerade Bänder, die das Muttergestein durchlaufen. Diese Bänder können auch gebogen oder anderweitig tektonisch verformt worden sein.

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